Vielleicht kurz zu meiner Person: Ich bin ein normaler Katholik, der regelmäßig zur Kirche geht aber irgendwann mal spürte, dass es einfach eine Routine ist. Viel ausgemacht hat mir das nicht, denn ich wusste, selbst wenns Routine ist, widme ich diese Routine immer noch Gott indem ich die Zeit aufbringe um zur Kirche zu gehen und meine Pflicht dadurch erfülle. Es war eigentlich alles stabil, aber es fehlte trotzdem eine emotionale Komponente. Ich war jetzt von Kind an katholisch erzogen, aber irgendwie fehlte so das Spirituelle, das Herz sozusagen.
Als ich dann zufällig auf einer Wallfahrt von Jugendlichen von Jugend 2000 und derm Prayerfestival erfuhr, und dann noch von einem katholischen Kollegen dazu angespornt wurde, dahinzugehen, war mir erstmal etwas bange da ich Angst hatte das ich dort als spiritueller Nichtskönner enttarnt werde.
Aber ich möcht jetzt schonmal vorwegsagen: Geht hin! Denn das eucharistische Verständnis wird dort für einen normalen Katholiken wie mich auf einer bis unter die Haut gehenden emotionalen Ebene geweckt.
Mittwoch, 16. September 2009
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